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Keine Schokolade für Hunde und Katzen

Schokolade enthält den Stoff Theobromin, der für Hunde und Katzen ungesund ist und ab einer gewissen Menge sogar tödlich wirken kann.

Bitterschokolade und Zartbitter-Schokolade enthalten am meisten Kakao, beziehungsweise Theobromin und sind damit am giftigsten für Hunde und Katzen. Aber auch Milchschokolade kann ab einer gewissen Menge, für die Tiere gefährlich sein. Weiße Schokolade hingegen enthält keinen Kakao und somit auch kein Theobromin.

Was tun, wenn mein Tier Schokolade gefressen hat?

Wenn Ihr Hund oder Ihre Katze Schokolade gefressen hat, empfiehlt es sich sofort, eine Tierärztin oder einen Tierarzt aufzusuchen. Nehmen Sie die Schokoladen-Verpackung mit und notieren Sie die aufgenommene Menge. Warten Sie nicht ab, bis das Tier erste Symptome einer Schokoladenvergiftung wie Krämpfe oder Erbrechen zeigt.

Je früher Ihr Tier behandelt wird, desto größer ist die Chance, dass es keine bleibenden Schäden davonträgt.

Wenn die Aufnahme der Schokolade nicht länger als zwei Stunden her ist, kann der Tierarzt beim Hund oder bei der Katze Erbrechen herbeiführen, um das Theobromin aus dem Körper des Tieres zu entfernen.

Ist bereits eine gewisse Menge Theobromin in den Darm des Tieres gelangt, wird Aktivkohle verabreicht und eine Infusion gelegt.

Lagern Sie die Schokolade sicher vor Ihren Tieren: lassen Sie Schokolade auf keinen Fall offen liegen.

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